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	<title>katzenbach.info &#187; Internet</title>
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	<description>A weblog by Christian Katzenbach about the current re-configuration of the media landscape: transformations and consolidations in societal communications, the changing role of intermediaries, and digital networks as agents of change.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 14:28:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Überblicksvortrag zu &#8220;Medien im Wandel&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche habe ich an der Fontane-Klinik in Motzen (Brandenburg) einen Vortrag zu &#8220;Medien im Wandel&#8221; gehalten. Es ging darum, im Rahmen eines &#8220;Kamingesprächs&#8221; eine kleine Weiterbildung für die Mitarbeiter der Klinik und Interessierte zu gestalten und dabei einen Überblick über die Veränderungen in der Mediennutzung – mit einem Fokus auf Online-Nutzung – zu geben und Konsequenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche habe ich an der <a href="http://www.fontane-klinik.de/">Fontane-Klinik in Motzen</a> (Brandenburg) einen Vortrag zu &#8220;Medien im Wandel&#8221; gehalten. Es ging darum, im Rahmen eines &#8220;Kamingesprächs&#8221; eine kleine Weiterbildung für die Mitarbeiter der Klinik und Interessierte zu gestalten und dabei einen Überblick über die Veränderungen in der Mediennutzung – mit einem Fokus auf Online-Nutzung – zu geben und Konsequenzen daraus zu skizzieren.</p>
<p>Ich habe nach einführenden Zahlen zur Mediennutzung kurz die Perspektive der Kommunikationswissenschaft vorgestellt und dann Veränderungsprozesse in drei thematischen Blöcken diskutiert (s. auch Folien am Ende des Eintrags):</p>
<ul>
<li>Medienstrukturen und Journalismus</li>
<li>Öffentlichkeiten</li>
<li>Identität und Gemeinschaft</li>
</ul>
<p>Ich denke, das hat insgesamt gut funktioniert. Besonders gefreut hat es mich, dass wir immer wieder zwischendurch diskutiert haben. Ich habe also nicht eine Stunde vorgetragen und danach gab es Fragen, sondern es kamen bei jeder zweiten Folie neue Gespräche auf, so dass wir nach den knapp drei Stunden, die für die Veranstaltung geplant waren, genau am Ende des Vortrags angekommen waren. Und haben dennoch nicht den roten Faden verloren…</p>
<p>Vielen Dank an die Teilnehmer für die guten Fragen und Gespräche.</p>
<p>Hier die (vielen!) Folien des Vortrags:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4391372"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/ckatzenbach/medien-im-wandel" title="Medien im Wandel">Medien im Wandel</a></strong><object id="__sse4391372" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fontane-vortrag-100602100947-phpapp01&#038;stripped_title=medien-im-wandel" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4391372" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fontane-vortrag-100602100947-phpapp01&#038;stripped_title=medien-im-wandel" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ckatzenbach">Christian Katzenbach</a>.</div>
</div>
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		<title>Trendstudie &#8220;Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018&#8243;: Internet erzwingt Paradigmenwechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Lothar Rolke und Johanna Höhn von der FH Mainz haben eine Trendstudie veröffentlicht: Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018. Offenbar sowohl Meta-Studie als auch eigene Befragung von drei Alterskohorte (14-19, 20-25, 35-45). Demnach sollen bis 2018 Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren, das Netz als Primärmedium bis in höhere Altersgruppen durchgesetzt haben. Rolke sieht deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Rolke und Johanna Höhn von der FH Mainz haben eine Trendstudie veröffentlicht: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news290752">Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018</a>. Offenbar sowohl Meta-Studie als auch eigene Befragung von drei Alterskohorte (14-19, 20-25, 35-45). Demnach sollen bis 2018 Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren, das Netz als Primärmedium bis in höhere Altersgruppen durchgesetzt haben. Rolke sieht deshalb einen Paradigmenwechsel in Werbung und Unternehmenskommunikation. Das Internet werde zum Leitmedium in der Kampagnenplanung. Finde bisher nur die Pressemitteilung, die richtige Studie müßte man sich mal in Ruhe anschauen. (via<br />
<a href="http://feeds.feedburner.com/~r/Themenblog/~3/467198762/internet_erzwingt_paradigmenwechsel.html">Themenblog</a>)</p>
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		<title>Online-Öffentlichkeiten: Fragmentierung oder Integration?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade nochmal einen Artikel von Christoph Neuberger durchgegangen, der den Wandel von Öffentlichkeit und Journalismus im Lichte aktueller Online-Formate skizziert.1 Und bin dabei auf eine sehr schöne Fassung des Phänomens gestoßen, dass sich der aktuelle Wandel u.a. durch eine Verschiebung von „kleinen Öffentlichkeiten“ auf mediale Plattformen beschreiben lässt (vgl. auch meinen Vortrag dazu). 
&#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade nochmal einen Artikel von Christoph Neuberger durchgegangen, der den Wandel von Öffentlichkeit und Journalismus im Lichte aktueller Online-Formate skizziert.<sup>1</sup> Und bin dabei auf eine sehr schöne Fassung des Phänomens gestoßen, dass sich der aktuelle Wandel u.a. durch eine Verschiebung von „kleinen Öffentlichkeiten“ auf mediale Plattformen beschreiben lässt (vgl. auch <a href="http://katzenbach.info/blog/2008/vortrag-zu-weblogs-und-offentlichkeiten-auf-der-tagung-politik-20">meinen Vortrag</a> dazu). </p>
<blockquote><p>&#8220;Die oft aufgestellte Behauptung, im Internet entstehe eine &#8220;fragmentierte&#8221; Öffentlichkeit ist [...] kaum haltbar. Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein: Das Internet schafft zunächst eine <strong>integrierte Öffentlichkei</strong>t, die unterschiedliche Ebenen von Öffentlichkeit in einem Medium verreint. <strong>Die Fehlannahme beruht auf einer Art optischen Täuschung</strong>: Im Internet wird sichtbar, dass es jenseits der massenmedialen Öffentlichkeit auch bisher schon &#8216;kleine&#8217; Öffentlichkeiten gab, die durch Medien mit geringer Reichweite (z.B. Flugblatt, Plakat, …) und als Präsenzöffentlichkeiten (z.B. Versammlung, Vortrag, Demo) hergestellt wurden.</p>
<p>Das Internet <em>kittet Medien- und Formatbrüche</em>, die bisher die Weiterverbreitung von Informationen behindert haben. […] Die Durchlässigkeit zwischen &#8216;kleinen&#8217; und &#8216;großen&#8217; Öffentlichkeiten wächst durch Vernetzung, die Übergänge werden fließend.&#8221; (33)</p></blockquote>
<p>Das Netz integriert also (vormals durch eine mediale Kluft &#8211; bei Gerhards/Neidhardt „Arena und Galerie&#8221; – getrennte) Öffentlichkeiten verschiedener Komplexitätsgrade auf einer Medienplattform und trägt so zu einer Integration von Kommunikation bei. Spannend ist dann natürlich die Frage, ob diese vermeintlich wachsende „Durchlässigkeit“ tatsächlich zu einer stärkeren (?) Vermittlung von Kommunikationen aus den einfachen Öffentlichkeiten in komplexe, gesellschaftliche Öffentlichkeit führt.</p>
<p>Und: Gleichzeitig führt diese Medialisierung von einfachen Öffentlichkeiten offenbar dazu, dass diese an Bedeutung gegenüber gesamtgesellschaftlichen Öffentlichkeiten und ihren Themen gewinnen. So könnte man auch die <a href="http://www.awa-online.de/praesentationen/awa08_Junge_Generation.pdf">AWA-2008-Zahlen (pdf)</a> lesen, dass das Interesse der 14-29jährigen an „gesellschaftlichen Themen“ zurückgeht. Also doch Fragmentierung?</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_242" class="footnote">Neuberger, Christoph. (2008). „Internet und Journalismusforschung: Theoretische Neujustierung und Forschungsagenda“, in: Thorsten Quandt und Wolfgang Schweiger (Hrsg.), <em>Journalismus online – Partizipation oder Profession?</em> Wiesbaden: VS. 17-42.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>carta: Neues Online-Magazin zu Medien, Politik und Ökonomie</title>
		<link>http://katzenbach.info/2008/11/carta-neues-online-magazin-zu-medien-politik-und-okonomie/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange auf der Liste der hinweisenswertigen Dinge liegt carta bei mir ganz obenauf. Robin Meyer-Lucht hat da ein neues Online-Magazin zu Medien, Politik und Ökonomie gestartet, das mir mit seinen klugen und meinungsstarken Texten gut gefällt. Z.B. hat Mercedes Bunz zwei bemerkenswerte Texte zum Online-Journalismus geschrieben (Poesie der Neugier und New Journalism? Shoot! ), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange auf der Liste der hinweisenswertigen Dinge liegt <a href="http://www.carta.info">carta</a> bei mir ganz obenauf. <a href="http://www.berlin-institute.de/">Robin Meyer-Lucht</a> hat da ein neues Online-Magazin zu Medien, Politik und Ökonomie gestartet, das mir mit seinen klugen und meinungsstarken Texten gut gefällt. Z.B. hat Mercedes Bunz zwei bemerkenswerte Texte zum Online-Journalismus geschrieben (<a href="http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/">Poesie der Neugier</a> und <a href="http://carta.info/2177/new-journalism-diekmann-bild/">New Journalism? Shoot! </a>), Robin selbst u.a. zur <a href="http://carta.info/1907/bbc-unterliegt-im-public-value-test/">BBC</a>.</p>
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		<title>Meyer-Lucht, Habermas und das Netz</title>
		<link>http://katzenbach.info/2008/06/meyer-lucht-habermas-und-das-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robin Meyer-Lucht mit einem guten Kommentar zu Öffentlichkeiten im Netz und warum weder Habermas noch Kulturstaatsminister Bernd Neumann sie richtig verstehen. Im Kern geht es dabei um die Frage, der ich auch in meiner Magisterarbeit nachgespürt habe: Bilden sich im Netz Mechanismen der Zuschreibung von Relevanz heraus, die zu einer &#8220;kohärenten Informationssphäre führen&#8221; (Benkler)?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robin Meyer-Lucht mit einem <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4686.html">guten Kommentar zu Öffentlichkeiten im Netz</a> und warum weder Habermas noch Kulturstaatsminister Bernd Neumann sie richtig verstehen. Im Kern geht es dabei um die Frage, der ich auch in meiner <a href="http://katzenbach.info/research/magisterarbeit-weblogs-und-ihre-offentlichkeiten">Magisterarbeit</a> nachgespürt habe: Bilden sich im Netz Mechanismen der Zuschreibung von Relevanz heraus, die zu einer &#8220;kohärenten Informationssphäre führen&#8221; (Benkler)?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie zu Netzdiskursen: Beispiel Gentechnik</title>
		<link>http://katzenbach.info/2008/04/229/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 10:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wird das Thema Genfood in Zeitungen und in Netzmedien verhandelt? Die Ergebnisse der Studie von Dieter Rucht, Mundo Yang und Ann Zimmermann vom WZB wurden schon teilweise im Band Netzöffentlichkeit und digitale Demokratie veröffentlicht. Jetzt aber gibt es dazu auch eine Monographie mit etwas mehr Theorie und vor auch Einblick in die interessante Anlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird das Thema Genfood in Zeitungen und in Netzmedien verhandelt? Die Ergebnisse der Studie von <a href="http://www.wzb.eu/zkd/zcm/leute/rucht.de.htm">Dieter Rucht</a>, <a href="http://www.wzb.eu/zkd/zcm/leute/yang.de.htm">Mundo Yang</a> und Ann Zimmermann vom WZB wurden schon teilweise im Band <a href="http://katzenbach.info/blog/2006/bericht-zu-netzoffentlichkeiten">Netzöffentlichkeit und digitale Demokratie</a> veröffentlicht. Jetzt aber gibt es dazu auch eine Monographie mit etwas mehr Theorie und vor auch Einblick in die interessante Anlage der Studie. Sie haben die Netzöffentlichkeit nämlich nicht von der Angebotsseite erschlossen, sondern von der Nutzerseite aus: </p>
<p>Rucht, Dieter, Mundo Yang und Ann Zimmermann. (2008). Politische Diskurse im Internet und in Zeitungen: Das Beispiel Genfood (1. Aufl ed.). Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften. <a href="http://www.vs-verlag.de/index.php;do=show/sid=4daa4aa5450de84780964ab0c77f7b3d/site=w/book_id=12217">Beschreibung</a> | <a href="http://www.gbv.de/dms/bs/toc/558812279.pdf">Inhaltsverzeichnis (pdf)</a></p>
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		<title>Special Issue zu Sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://katzenbach.info/2007/11/special-issue-zu-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 15:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das immer wieder gute Internet-Journal FirstMonday hat eine Sonderausgabe zu Sozialen Netzwerken im Netz herausgebracht: The dynamics of Web-based social networks. Dabei u.a. eine Einführung von Jennifer Golbeck und ein Artikel zu Uses-And-Gratifications bei Facebook-Nutzern von Brett Bumgarner.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das immer wieder gute Internet-Journal FirstMonday hat eine Sonderausgabe zu Sozialen Netzwerken im Netz herausgebracht: <a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/issue/current">The dynamics of Web-based social networks</a>. Dabei u.a. eine <a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2023">Einführung</a> von Jennifer Golbeck und ein Artikel zu <a href="http://www.uic.edu/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2026">Uses-And-Gratifications bei Facebook-Nutzern</a> von Brett Bumgarner.</p>
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		<title>Welt Online: Relaunch hat sich wohl gelohnt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 14:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Online-Offensive der Axel Springer Verlags (&#8220;Online first&#8220;) sollte ja besonders Welt Online profitieren. Nach dem Start Ende 2006 im neuen integrierten &#8220;Newsroom&#8221;, in dem Print- und Online-Redakteure gemeinsam sitzen und alle Artikel sofort ins Netz stellen, gingen die Nutzerzahlen tatsächlich schnell hoch: 40% mehr Seitenabrufe konnte das Angebot für den Januar 2007 verkünden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Online-Offensive der Axel Springer Verlags (&#8220;<a href="http://www.axelspringer.de/inhalte/pressese/inhalte/presse/5583.html">Online first</a>&#8220;) sollte ja besonders <a href="http://www.welt.de/">Welt Online</a> profitieren. Nach dem Start Ende 2006 im neuen integrierten &#8220;Newsroom&#8221;, in dem Print- und Online-Redakteure gemeinsam sitzen und alle Artikel sofort ins Netz stellen, gingen die Nutzerzahlen tatsächlich schnell hoch: <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2007/04/02/die-welt-steht-kopf/">40% mehr Seitenabrufe</a> konnte das Angebot für den Januar 2007 verkünden. Dann der Relaunch im Februar. Aber: Danach ging es erstmal bis April wieder bergab, zurück etwa auf die Ausgangszahlen vom Oktober 2006 &#8211; vor &#8220;Online first&#8221;, vor dem Relaunch. Also <a href="http://blogbar.de/archiv/2007/04/16/welt-untergang-der-page-impressions-trotz-online-first/">alles ein Reinfall</a>?</p>
<p><span id="more-227"></span><br />
<a href="http://katzenbach.info/wp-content/uploads/2007/11/angebotchart.php-1.png" onclick="window.open('http://katzenbach.info/wp-content/uploads/2007/11/angebotchart.php-1.png','popup','width=800,height=400,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://katzenbach.info/wp-content/uploads/2007/11/angebotchart.php-1-tm.jpg" height="100" width="200" border="0" align="right" hspace="4" vspace="4" alt="Zahlen Welt Online" title="Zahlen Welt Online" /></a> Die aktuellen Zahlen weisen daruf hin, dass sich der Relaunch doch gelohnt hat: Für den Oktober weist die IVW knapp 11 Mio. Seitenbesuche (Visits) für welt.de aus &#8211; im Oktober 2006 waren es  gut 6 Mio, im Februar 2007 knapp 7 Mio., im April nur etwa 5,5 Mio. Noch stärker sind die Seitenabrufe (Page Impressions) gestiegen: Während die zwischen Oktober 2006 und April 2007 zwischen 30 und 40 Mio./Monat pendelten, lagen sie diesen Oktober bei knapp 90 Mio. Das dürfte für den Verlag besonders relevant sein, da die Anzeigen in der Regel nach Seitenabrufen und nicht nach Besuchen abgerechnet werden. Anhand dieser Zahlen kann man also tatsächlich von einer <strong>Verdopplung der Nutzung</strong> sprechen. Und das wäre ja wirklich ein ganz schöner Erfolg für die neue Strategie und den Relaunch. </p>
<p>Den Konkurrenten <a href="http://www.faz.net">FAZ.NET</a> hat man mit diesen Zahlen schon überholt (zw. 65 und 70 Mio. PI), zu <a href="http://sueddeutsche.de">sueddeutsche.de</a> fehlt nicht viel (95 Mio. PI mit steigender Tendenz). Am Jahresanfang lag Welt Online noch deutlich hinter den beiden. Spiegel Online? Die spielen mit etwa 425 Mio PI/Monat in einer anderen Liga. </p>
<p>Alle Zahlen kommen von der <a href="http://www.ivwonline.de/ausweisung2/search/ausweisung.php">IVW</a> (leider keine Direkt-Links möglich).</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/axel springer" rel="tag">axel springer</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/newsromm" rel="tag">newsromm</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/online first" rel="tag">online first</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/zeitung" rel="tag">zeitung</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/relaunch" rel="tag">relaunch</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/welt" rel="tag">welt</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/zahlen" rel="tag">zahlen</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>ZDF im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ZDFMediathek gibt es ja schon eine ganze Weile. Jetzt wurde sie &#8211; glaube ich &#8211; nochmal aufgehübscht und wesentlich umfangreicher ausgestattet. Es gibt nun einen Großteil der ZDF-Sendungen online und sogar RSS-Feeds für die einzelnen Formate. (Findet man aber nicht leicht, irgendwo unten links ist ein RSS-Symbol. Ausserdem gibt es hier alle ZDF-Feeds.) Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://diathek.zdf.de/">ZDFMediathek</a> gibt es ja schon eine ganze Weile. Jetzt wurde sie &#8211; glaube ich &#8211; nochmal aufgehübscht und wesentlich umfangreicher ausgestattet. Es gibt nun einen Großteil der ZDF-Sendungen online und sogar RSS-Feeds für die einzelnen Formate. (Findet man aber nicht leicht, irgendwo unten links ist ein RSS-Symbol. Ausserdem gibt es <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,5247443,00.html">hier alle ZDF-Feeds</a>.) Ich vermute, dass diese Entwicklung auch mit einer <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/94/141786/">Einigung mit der GEMA</a> zusammenhängt. Jedenfalls bietet das ZDF nun auch viele Sendungen und Clips <a href="http://de.youtube.com/zdf">über YouTube</a> an. Das gefällt mir alles sehr gut!</p>
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		<title>Magisterarbeit veröffentlicht: Weblogs und ihre Öffntlichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 16:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist jetzt schon einige Zeit her, dass ich meine Magisterarbeit abgegeben habe. Jetzt gibt es auch hier eine kleine Zusammenfassung und das Inhaltsverzeichnis und &#8211; na klar &#8211; den ganzen Text als pdf: Weblogs und ihre Öffentlichkeiten. Zur Aushandlung von Relevanz im Internet (direkt zum pdf, 2.1 MB hier).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt schon <a href="http://katzenbach.info/blog/2007/fertig">einige Zeit</a> her, dass ich meine Magisterarbeit abgegeben habe. Jetzt gibt es auch hier eine kleine Zusammenfassung und das Inhaltsverzeichnis<del datetime="2008-08-02T20:07:13+00:00"> und &#8211; na klar &#8211; den ganzen Text als pdf</del>: <a href="http://katzenbach.info/research/magisterarbeit-weblogs-und-ihre-offentlichkeiten">Weblogs und ihre Öffentlichkeiten. Zur Aushandlung von Relevanz im Internet</a> <del datetime="2008-08-02T20:07:13+00:00">(direkt zum pdf, 2.1 MB hier)</del>.</p>
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		<title>Facebook und der Wert eines Nutzers</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BuzzMachine findet 15 Mrd. doch nicht so teuer. Zumindest im Vergleich mit Zeitungen. Laut Analysten sei ein Zeitungsleser 964$ (2004) bzw. 500$ (heute) pro Jahr wert. Die Facebook-Bewertung läuft bei 50 Mio. Nutzern auf 300$ pro Nutzer raus. Und das &#8211; so Jeff Jarvis &#8211; obwohl Nutzer nur 41 Minuten pro Monat auf Nachrichten-Websites, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buzzmachine.com/2007/10/27/social-value/">BuzzMachine</a> findet 15 Mrd. doch nicht so teuer. Zumindest im Vergleich mit Zeitungen. Laut Analysten sei ein Zeitungsleser 964$ (2004) bzw. 500$ (heute) pro Jahr wert. Die Facebook-Bewertung läuft bei 50 Mio. Nutzern auf 300$ pro Nutzer raus. Und das &#8211; so Jeff Jarvis &#8211; obwohl Nutzer nur 41 Minuten <em>pro Monat</em> auf Nachrichten-Websites, aber <em>30 Minuten täglich</em> auf Facebook verbringen. </p>
<p>Aber klar, die Zahlen sind irgendwie schief. Die Bewertung bezieht sich ja auf die gesamte Zeitungsmarke bzw. nur die Print-Ausgabe und nicht (nur) auf das Online-Produkt (oder?), die Nutzung aber nur auf das Online-Produkt. <a href="http://www.media-perspektiven.de/261.html?&amp;tx_mppublications_pi1%5BshowUid%5D=661&amp;cHash=c9c676a8fe">Laut ARD-ZDF-Studie</a> haben 2005 Zeitungsleser durchaus täglich 28 Minuten mit ihrer Zeitung verbracht. Und Zeitungen können ihre Leser ja immer noch wesentlich besser monetarisieren als Websites (der Anteil von Zeitungen in der Mediennutzung liegt, glaube ich, zwischen 5 und 10%, der Anteil am Werbeumsatz aber zwischen 20 und 25%. Ah, <a href="http://www.wuv.de/studien/2006/09/42951/page5.php">hier</a>: 5,2% Nutzung, 25,2% Werbeumsatz).</p>
<p>Interessant auch die <a href="http://www.parislemon.com/2007/10/facebook-updates-flyers-potential.html">Gedanken von ParisLemon</a> zu Facebook-Flyern als Werbeform, um sehr spezifische Zielgruppen zu erreichen.</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p style="text-align:right;font-size:10px;">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/facebook" rel="tag">facebook</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/value" rel="tag">value</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/werbung" rel="tag">werbung</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>Fertig</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 13:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="tt-flickr" href="http://flickr.com/photos/49503162871@N01/1258401906/"><img class="tt-flickr" src="http://farm2.static.flickr.com/1235/1258401906_ba34e0afb4.jpg" width="500" height="375" alt="Magisterarbeit" /></a> </p>
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		<title>BBC-Chef bezieht Nachrichten über Facebook?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 11:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit war mir ein Zitat begegnet, in dem ein BBC-Journalist sagte, er bekomme einen guten Anteil von Nachrichten nicht mehr über professionelle Dienste, sondern seine eigenen sozialen (Web 2.0-)Netzwerke.
Nach langer Suche habe ich das Zitat nun wiedergefunden. Tatsächlich war es nicht irgendein BBC-Journalist, sondern Richard Sambrook, Director of Global News bei BBC. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit war mir ein Zitat begegnet, in dem ein BBC-Journalist sagte, er bekomme einen guten Anteil von Nachrichten nicht mehr über professionelle Dienste, sondern seine eigenen sozialen (Web 2.0-)Netzwerke.</p>
<p>Nach langer Suche habe ich das Zitat nun wiedergefunden. Tatsächlich war es nicht irgendein BBC-Journalist, sondern <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/theeditors/richard_sambrook/">Richard Sambrook</a>, Director of Global News bei BBC. Aber er hat es auch nicht ganz so gesagt, wie ich dachte und es wohl auch von einigen Blogs <a href="http://blogs.guardian.co.uk/organgrinder/2007/06/wan_is_web_20_putting_the_new.html">aufgegriffen</a> wurde.</p>
<p>Was er <a href="http://www.journalism.co.uk/news/story3342.shtml">wirklich sagte</a>:</p>
<blockquote><p>
&#8220;One of the things coming out of networked journalism are social media sites like Facebook and MySpace that are about networks of colleagues and of professional experts and friends, and <strong>for a lot of people they are a source of news</strong>.</p>
<p>&#8220;In my case I have a network of friends that have an interest in social media, in the internet, and new developments. <strong>I find out much more about what is happening from them than from the traditional media</strong>. Generally, BBC included and the print media as well, tend to be about six months to a year behind what is happening on social networks.</p>
<p>&#8220;I think they will be an important part of news consumption going forward, but they are not yet fully developed and we don&#8217;t really understand them yet, but it is networked journalism of some form.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Und im BBC Editor Weblog hat er das Ganze nochmal kommentiert. Soziale Netzwerke würden wichtiger. Aber:</p>
<blockquote><p>For <strong>news, however, I will still rely on the BBC</strong>.</p></blockquote>
<p>Na gut. Aber beeindruckend, wie gut Sambrook über die neueren Internet-Formate informiert ist. ARD und ZDF und auch die Kommerziellen in Deutschland scheinen mir da noch weit hinterher.</p>
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		<title>Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dominik Frey hat seine Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Netz fertiggestellt: &#8220;Meinungsbildung im Web &#8211; Neue Mediatoren und Öffentlichkeiten im Web 2.0&#8243; [abstract][pdf]. Glückwunsch! (Und bisschen Neid, aber ich bin ja auch bald soweit.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dominik Frey hat seine Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Netz <a href="http://domfry.wordpress.com/2007/06/02/ende-gut-alles-gut/">fertiggestellt</a>: &#8220;Meinungsbildung im Web &#8211; Neue Mediatoren und Öffentlichkeiten im Web 2.0&#8243; [<a href="http://domfry.wordpress.com/ma/">abstract</a>][<a href="http://domfry.files.wordpress.com/2007/06/meinungsbildung-im-web.pdf">pdf</a>]. Glückwunsch! (Und bisschen Neid, aber ich bin ja auch bald soweit.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die YouTube-CNN-Fragerunde und der Wandel der politischen Sprache</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 08:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nochmal zur YouTube-CNN-Fragerunde: Henry Jenkinks hat dazu einen großartigen Beitrag verfasst. Wie Klaus Eck, scheint er einen Wandel der politischen Kultur in diesem Format zu sehen. Allerdings begründet er es wesentlich detaillierter.
Sein Artikel schlägt einen langen Bogen, der die verschiedenen TV-Formate der Befragung von Präsidentschaftskandidaten vergleicht. Die klassische Befragung durch Journalisten, die vermeintlich neutral und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal zur <a href="http://katzenbach.info/blog/2007/zur-youtube-cnn-fragerunde">YouTube-CNN-Fragerunde</a>: Henry Jenkinks hat dazu einen <a href="http://www.henryjenkins.org/2007/08/answering_questions_from_a_sno.html">großartigen Beitrag</a> verfasst. Wie <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/07/us-politik.html">Klaus Eck</a>, scheint er einen Wandel der politischen Kultur in diesem Format zu sehen. Allerdings begründet er es wesentlich detaillierter.</p>
<p>Sein Artikel schlägt einen langen Bogen, der die verschiedenen TV-Formate der Befragung von Präsidentschaftskandidaten vergleicht. Die klassische Befragung durch Journalisten, die vermeintlich neutral und objektiv sind, ermögliche es den Kandidaten, unbequemen Fragen auszuweichen.</p>
<blockquote><p>This construct sounds more &#8220;rational&#8221; or &#8220;neutral&#8221; but it also makes it much easier for the candidate to reframe the question to suit their own purposes. There is no penalty for ignoring the motives behind the question because, in the end, the claim is that there are no motives behind the question. </p></blockquote>
<p>Deshalb weise das YouTube-Format durchaus auf einen Wandel der politische Kultur hin. Die Politiker können nicht mehr so leicht ausweichen, indem sie eine Frage abstrakt und allgemein beantworten. </p>
<blockquote><p>
This called attention to the gap between the ways everyday people speak and the lofty rhetoric of contemporary politics. What seemed relatively natural in a conversation between professionals felt truly disconnected from the YouTube participants. Then, as the evening went along, we saw the candidates one by one step out tentatively and then more assuredly onto thin ice, trying to find a new language by which to express their issues and to form a new relationship to the voters.
</p></blockquote>
<p>Die Politiker müssen sich in Inhalt und Form an den fragenden Bürger und dessen Lebensumfeld wenden.</p>
<blockquote><p>By bringing the cameras into their homes, the voters were forcing the candidates to respond to the contexts in which they live.</p></blockquote>
<p>Also: Am besten selbst den <a href="http://www.henryjenkins.org/2007/08/answering_questions_from_a_sno.html">ganzen Artikel</a> lesen. Jill Walker hat auch ein <a href="http://jilltxt.net/?p=2079">paar Notizen</a> und ein Beispiel dazu. Die <a href="http://youtube.com/democraticdebate">Videos mit Fragen und Antworten</a> gibt es hier.</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p><small><em>Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/citizen" rel="tag">citizen</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/cnn" rel="tag">cnn</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/debate" rel="tag">debate</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/duell" rel="tag">duell</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/politics" rel="tag">politics</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/questions" rel="tag">questions</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/tv" rel="tag">tv</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/tv-duell" rel="tag">tv-duell</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/youtube" rel="tag">youtube</a></em></small></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur YouTube-CNN-Fragerunde</title>
		<link>http://katzenbach.info/2007/07/zur-youtube-cnn-fragerunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 16:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Youtube(CNN!)-Debate ist sicher eines der spannendsten Themen dieser Woche. Jeff Jarvis kritisiert, dass CNN die Fragen ausgewählt hat und findet, der Sender hätte sich sowieso raushalten sollen. Klaus Eck dagegen fand&#8217;s gut: Er sieht gar einen &#8220;Wendepunkt in der politischen Kultur&#8221; und diskutiert, ob und wann das auch in Deutschland möglich sei.   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.youtube.com/debates">Youtube(CNN!)-Debate</a> ist sicher eines der spannendsten Themen dieser Woche. <a href="http://www.buzzmachine.com/2007/07/25/debating-the-debate/">Jeff Jarvis kritisiert</a>, dass CNN die Fragen ausgewählt hat und findet, der Sender hätte sich sowieso raushalten sollen. <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/07/us-politik.html">Klaus Eck dagegen fand&#8217;s gut</a>: Er sieht gar einen &#8220;Wendepunkt in der politischen Kultur&#8221; und diskutiert, ob und wann das auch in Deutschland möglich sei.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Report: Journalism 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 12:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Institute for Interactive Journalism (J-Lab) hat einen neuen Report herausgebracht, der originellerweise Journalism 2.0 (pdf) heißt. Sieht trotzdem OK aus als Einstieg und Übersicht. (via UPLOAD)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.j-lab.org/">Institute for Interactive Journalism (J-Lab)</a> hat einen neuen Report herausgebracht, der originellerweise <a href="http://www.j-lab.org/Journalism_20.pdf">Journalism 2.0 (pdf)</a> heißt. Sieht trotzdem OK aus als Einstieg und Übersicht. (via <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~3/137361243/">UPLOAD</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trackbacks, Links und Öffentlichkeit</title>
		<link>http://katzenbach.info/2007/06/trackbacks-und-offentlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sitze bei meiner Magisterarbeit gerade an einem Abschnitt über Trackbacks und wie sie Anschlusskommunikation und damit die Herausbildung von Öffentlichkeiten unterstützen. Hier mal die erste Version. Ich freue mich sehr über Kommentare zur Verständlichkeit, Richtigkeit und besonders auch zu den Schaubildern.
Die Verknüpfung von Texten durch Hyperlinks (kurz: Links) liegt im Kern der Idee und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich sitze bei meiner Magisterarbeit gerade an einem Abschnitt über Trackbacks und wie sie Anschlusskommunikation und damit die Herausbildung von Öffentlichkeiten unterstützen. Hier mal die erste Version. Ich freue mich sehr über Kommentare zur Verständlichkeit, Richtigkeit und besonders auch zu den Schaubildern.</em></p>
<p>Die Verknüpfung von Texten durch Hyperlinks (kurz: Links) liegt im Kern der Idee und  Wirklichkeit des World Wide Web (WWW).*1* Links ermöglichen es dem Nutzer, von einer Stelle im Dokument direkt auf ein anderes Dokument zuzugreifen. Ein Text im WWW, der etwa wie eine Fußnote auf einen anderen verweist, bietet so die Möglichkeit, diesem Verweis sofort zu folgen und den verlinkten Text zu lesen. Damit bieten Texte im WWW dem Nutzer nicht nur eine sequentielle Lesart an, sondern sie bilden ein Netz von Texten, das durch unzählige Querweise geknüpft ist und vom Nutzer auf eigenen Wegen erschlossen wird. Gleichzeitig werden gegenseitige Bezugnahmen durch Links explizit. Eine Debatte lässt sich anhand der gesetzten Verweise bis zum Ursprungstext rückverfolgen.*2*</p>
<p>Hyperlinks operieren im WWW allerdings nur einseitig. Die Verbindung, die ein gewöhnlicher Link zwischen zwei Seiten herstellt, wird nur auf einer sichtbar: auf der Seite, die den Link gesetzt hat. Auf der Zielseite gibt es dafür keinen Hinweis. Debatten werden so nur in einer Richtung &#8211; rückwärts &#8211; und damit auch nur auf dem einmal eingeschlagenen Weg verfolgbar. Interessiert man sich für das Thema eines Dokuments, lassen sich nur die Bezugnahmen dieses Dokuments nachvollziehen; d.h. man gelangt lediglich auf den Ursprungstext (und dessen etwaige Verweise), nicht aber auf andere Seiten, die ebenfalls den Ursprungstext verlinkt haben oder auf Seiten, die das Thema fortführen. Diskussionen sind so nur rückwärts und nur auf dem eigenen Diskussionsstrang nachvollziehbar (vgl. dazu die zweite Abb. linke Seite: für Autor und Leser des Dokuments sichtbare Dokumente sind weiß, unsichtbare grau gekennzeichnet).</p>
<p>Weblogs verwenden eine Technologie namens Trackbacks, die dies ändert: Verlinkungen werden auch in der Gegenrichtung verfolgbar. Verweist ein Beitrag auf einen anderen, so sendet er eine kurze Benachrichtigung („Ping“). Verfügt die Zielseite ebenfalls über die Trackback-Technologie, kann sie die Bezugnahme registrieren. Dadurch können Weblog-Beiträge, im Gegensatz zu herkömmlichen Webseiten, eine Liste der Seiten, die auf sie Bezug genommen haben, darstellen (vgl. Abb.).*3*<br />
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<a class="tt-flickr" href="http://flickr.com/photos/49503162871@N01/647426989/"><img class="tt-flickr" src="http://farm2.static.flickr.com/1432/647426989_66f41805c9.jpg" width="500" height="186" alt="Link Trackback.png" /></a> </p>
<p>Auf diese Weise wird das Netz zwischen Weblog-Beiträgen (und anderen Seiten, die diese Technologie verwenden) wesentlich enger geknüpft &#8211; nämlich beidseitig. Autoren und Nutzer sehen, an welcher Stelle eine Diskussion weiter geführt oder zumindest Bezug auf den Text genommen wird (vgl. zweite Abbildung). Während bei gewöhnlichen Links Teile der Debatte, und besonders ihre Fortführung unsichtbar bleiben (in der Abb. sind dies die grauen Dokumente), machen Trackbacks den gesamten Diskussionszusammenhang manifest. Autor und Leser eines Dokuments sehen sowohl die Texte, die Diskussion weiterführen, als auch andere Dokumente, die sich ebenfalls auf das Ursprungsdokument beziehen (in der Abb. weiß).<br />
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<a class="tt-flickr" href="http://flickr.com/photos/49503162871@N01/647426771/"><img class="tt-flickr" src="http://farm2.static.flickr.com/1372/647426771_528a818412.jpg" width="500" height="210" alt="Link Trackback Struktur.png" /></a> </p>
<p>Offenkundig wird der Unterschied und auch dessen kommunikationswissenschaftliche Relevanz an einem Beispiel: Nimmt eine Internetnutzerin einen Artikel einer Online-Zeitung zum Klimawandel zum Anlass, einen eigenen Kommentar auf ihrer Homepage zu verfassen, können Leser ihrem Link zur Online-Zeitung verfolgen. Allerdings besteht nun weder für die Autorin noch für ihre Leser eine direkte Möglichkeit, sich darüber zu informieren, ob etwa noch andere Netznutzer einen Kommentar mit ihrer eigenen Lesart auf ihrer eigenen Homepage veröffentlicht haben &#8211; oder ob jemand wiederum den Kommentar der Nutzerin selbst zum Anlass für einen weiteren Text genommen hat.*4* Im Kontext von Weblogs und Trackbacks stellt sich die Situation anders dar. Kommentiert die Nutzerin den Artikel in ihrem Weblog, sendet dieses eine Benachrichtigung an die Website der Online-Zeitung. Kennt diese die Trackback-Technologie, erzeugt sie einen Verweis unter dem Artikel, der auf den Weblog-Eintrag der Nutzerin führt. Haben andere Blogger ebenfalls Bezug auf den Artikel genommen, wird hier auch auf ihre Beiträge verwiesen. So werden vielfältige Lesarten und Kommentierungen des Artikels transparent und die Rezipienten bzw. Blogger können sich untereinander austauschen. Auch die weiterführenden Diskussionen, die sich an den Weblog-Eintrag der Internetnutzerin anschließen werden erschließbar. Sie erzeugen einen direkten Verweis unter ihrem Beitrag und lassen sich so nachvollziehen.  </p>
<p>Weblogs ermöglichen so in wesentlich höhere Maße als herkömmliche Webseiten Anschlußkommunikation. Wechselseitige Bezugnahme, die für die Herstellung von Öffentlichkeit zentral ist, wird durch Trackbacks unterstützt, in dem sie Verknüpfungen beidseitig begehbar machen. Dadurch, dass so Debatten fortgeführt und verschiedene Lesarten transparent gemachten werden, kann Weblog-Kommunikation (zumindest potentiell) dem episodenhaften und flüchtigen Charakter von face-to-face-Kommunikationen in Encounter-Öffentlichkeiten entgehen. Für Kommunikationen über gewöhnliche Homepages gilt dies nicht zwingend: sie sind war in zeitlicher Hinsicht persistent, in struktureller Hinsicht lassen sie sich im oben beschriebenen Sinn aber häufig durchaus als Episoden begreifen, die keine Anschlusskommunikation unterstützen. Die einzelnen Homepages (und ihre Nutzer) bleiben weitgehend isoliert. </p>
<p>&#8212;</p>
<p><small>*1* Die Begriffe World Wide Web (WWW) und Internet werden zwar häufig synonym verwendet, sind aber keinesfalls gleichzusetzen. Das Internet ist die Basisinfrastruktur in Form eines globalen Verbunds von Rechnernetzwerken, das auf einem Set offener technischer Kommunikationsprotokolle basiert. Darauf setzen verschiedene Dienste wie E-Mail, der Datenübertragungsdienst FTP oder eben das WWW. Das WWW ist demnach der sichtbarste Teil des Internet. Es lässt sich als Netz aus Dokumenten beschreiben, die durch Hyperlinks aufeinander verweisen. Vgl. zu einer Geschichte des Internet Hafner/Lyon (1996) und Abbate (1999), zur Diskussion einer Definition Cannon (2002) und zu einer allgemeinen Einführung in Internet und das WWW Meinel/Sack (2004).</p>
<p>*2* Vgl. zu einer umfassenden Darstellung zur Geschichte von Hyperlinks und dem Merkmal der Nicht-Linearität Kuhlen (1991),</p>
<p>*3* Vgl. zu einer guten Darstellung der Trackback-Technologie den englischen Wikipedia-Artikel Trackback (Stand: 28.05.2007. URL: http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=TrackBack&#038;oldid=134142489).</p>
<p>*4* D.h. es existieren keine nachvollziehbaren Links in diese Richtung. Recherchieren ließe sich das über Suchmaschinen durchaus in den meisten Fällen, wäre aber sehr aufwändig und keinesfalls für alle rezipierten Texte denkbar.</small></p>
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		<title>1 Mio. Blogger in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 07:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Focus-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 2,5 Mio. Deutsche Weblogs besuchen und eine knappe Million selbst bloggt. Die ARD-ZDF-Online-Studie kam zu einem ähnlichen Ergebnis, wenn auch auf der Basis sehr geringer Fallzahlen. tns imfratest kam im September 2006 auf 1,4 Mio Blogger. Der popkulturjunkie kommt auf weniger (oder gibt es so viele Gruppen-Blogs?): 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.burda.de/hps/client/hbmi/bdspress/release_actual_long/hbmi_article_mainnav/presse/archiv/BDSPRESS_RELEASE_3256.hbs">Focus-Studie</a> kommt zu dem Ergebnis, dass 2,5 Mio. Deutsche Weblogs besuchen und eine knappe Million selbst bloggt. Die ARD-ZDF-Online-Studie kam zu einem <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/548">ähnlichen Ergebnis</a>, wenn auch auf der Basis sehr geringer Fallzahlen. tns imfratest kam im September 2006 auf <a href="http://www.tns-infratest.com/03_presse/presse_detail.asp?ID='454'&amp;Marktforschung='Deutschland%20kommuniziert%20%FCber%20das%20Internet'">1,4 Mio Blogger</a>. Der popkulturjunkie kommt auf <a href="http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=2999">weniger</a> (oder gibt es so viele Gruppen-Blogs?): 600 000 jemals angelegte deutschsprachige Blogs, davon wurden 27 000 im letzten halben Jahr mind. einmal verlinkt. Und <a href="http://www.blogcensus.de/">hier</a> wird jetzt richtig gezählt.(via <a href="http://upload-magazin.de/?p=384">UPLOAD</a>)</p>
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		<title>The Waving Cat  » Blog Archive   » Pew Internet Report: “Teens, Privacy and Online Social Networks: How teens manage their online identities and personal information in the age of MySpace”</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 09:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[ _short notes]]></category>
		<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Pew Internet hat mal wieder einen lesenswerten Bericht verfasst: Teens, Privacy and Online Social Networks: How teens manage their online identities and personal information in the age of MySpace. (via the waving cat)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pew Internet hat mal wieder einen lesenswerten Bericht verfasst: <a href="http://www.pewinternet.org/PPF/r/211/report_display.asp">Teens, Privacy and Online Social Networks: How teens manage their online identities and personal information in the age of MySpace</a>. (via <a href="http://www.thewavingcat.com/2007/05/08/pew-internet-report-teens-privacy-and-online-social-networks-how-teens-manage-their-online-identities-and-personal-information-in-the-age-of-myspace/">the waving cat</a>)</p>
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