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	<title>katzenbach.info &#187; Google</title>
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	<description>A weblog by Christian Katzenbach about the current re-configuration of the media landscape: transformations and consolidations in societal communications, the changing role of intermediaries, and digital networks as agents of change.</description>
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		<title>Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dominik Frey hat seine Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Netz fertiggestellt: &#8220;Meinungsbildung im Web &#8211; Neue Mediatoren und Öffentlichkeiten im Web 2.0&#8243; [abstract][pdf]. Glückwunsch! (Und bisschen Neid, aber ich bin ja auch bald soweit.)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dominik Frey hat seine Magisterarbeit zu Öffentlichkeiten im Netz <a href="http://domfry.wordpress.com/2007/06/02/ende-gut-alles-gut/">fertiggestellt</a>: &#8220;Meinungsbildung im Web &#8211; Neue Mediatoren und Öffentlichkeiten im Web 2.0&#8243; [<a href="http://domfry.wordpress.com/ma/">abstract</a>][<a href="http://domfry.files.wordpress.com/2007/06/meinungsbildung-im-web.pdf">pdf</a>]. Glückwunsch! (Und bisschen Neid, aber ich bin ja auch bald soweit.)</p>
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		<title>Relevanz kaufen? Lieber verlinken</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 11:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Knüver zur Meldung, dass eine britische Zeitung Anzeigen bei Google gekauft hat, um auf eigene Artikel aufmerksam zu machen: &#8220;Online-Auftritte werden lernen müssen, nach außen zu verlinken. Als Dank werden auch sie verlinkt &#8211; und das steigert das Ranking bei Google. Wer weiter stur seine Leser auf den eigenen Seiten gefangen halten möchte, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1082">Thomas Knüver</a> zur <a href="http://users1.wsj.com/lmda/do/checkLogin?mg=wsj-users1&#038;url=http%3A%2F%2Fonline.wsj.com%2Farticle%2FSB116855178228674343.html">Meldung</a>, dass eine britische Zeitung Anzeigen bei Google gekauft hat, um auf eigene Artikel aufmerksam zu machen: &#8220;Online-Auftritte werden lernen müssen, nach außen zu verlinken. Als Dank werden auch sie verlinkt &#8211; und das steigert das Ranking bei Google. Wer weiter stur seine Leser auf den eigenen Seiten gefangen halten möchte, wird auf Dauer auch mit Anzeigenschaltungen und Textverdrehungen nicht weiterkommen.&#8221;</p>
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		<title>Neues Webmagazin: WebWatching (&#8230; und warum man das nicht in Flash machen sollte)</title>
		<link>http://katzenbach.info/2006/01/neues-webmagazin-webwatching-und-warum-man-das-nicht-in-flash-machen-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2006 16:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ein neues Webmagazin: WebWatching ist ein Interview-Magazin, das den Trends der Netzkultur nachspüren will. In 19 Interviews mit deutschen &#8220;Trendforschern und Datendichtern, Wikipedianern und Medienphilosophen, Kommunikationswissenschaftlern und Online-Monopolisten&#8221; geht es meist um die Auswirkungen von Weblogs, Wikis und freier Software auf den Journalismus.
Schön gemacht. Gute Fragen. Meist interessante Antworten. Schickes Design. Gut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Webmagazin: <a href="http://www.webwatching.info/">WebWatching</a> ist ein <strong>Interview-Magazin</strong>, das den Trends der Netzkultur nachspüren will. In 19 Interviews mit deutschen &#8220;Trendforschern und Datendichtern, Wikipedianern und Medienphilosophen, Kommunikationswissenschaftlern und Online-Monopolisten&#8221; geht es meist um die Auswirkungen von Weblogs, Wikis und freier Software auf den Journalismus.</p>
<p>Schön gemacht. Gute Fragen. Meist interessante Antworten. Schickes Design. Gut zu lesen. Glückwünsche nach Hamburg! Bei <a href="http://www.kommwiss.fu-berlin.de/">uns</a> ensteht sowas nicht (nur <a href="http://publizistik-in-berlin.de/">das</a> und <a href="http://www.polaronline.de/">das</a>).</p>
<p>Aber: Muss man das <a href="http://www.digital-web.com/articles/web_2_for_designers/">heute</a> <strong>wirklich komplett in Flash</strong> machen (und: nur mit aller-aktuellstem Flash-Player nutzbar)?</p>
<p>Warum man das vielleicht nicht machen sollte?</p>
<ul>
<li>Man braucht den FlashPlayer 8. Jaja klar: &#8220;Das Flash-Plugin ist doch heute in jedem Browser gleich mit drin.&#8221; Ich dachte auch, dass der hellgraue Hinweistext für mich uninteressant ist. Aber bitte genau lesen &#8211; auch wenn die Farben das schwer machen: FlashPlayer 8. Ja &#8211; 8! Die aktuellste Version also. Und wer den nicht hat und trotzdem weiterklickt, dem geht&#8217;s wie mir: Es scheint alles zu klappen, dann steht man vor einem Editorial, das in so kleinen Buchstaben dargestellt wird, das die Augen brennen und dann kommt man nicht weiter. Man sucht und sucht. Udn kommt nicht weiter. Weil man Version 7 und nicht 8 hat. sagt einem aber keiner. <strong>Nicht nett.</strong></li>
<li>Man kann nur direkt auf die Homepage linken. Das ist <strong>ärgerlich</strong> (besonders wenn dann jeder erst noch &#8220;Start&#8221; klicken, 20 Sekunden Intro abwarten oder den &#8220;Überspringen&#8221;-Link finden muss, bevor der erste Text auftaucht). Ich kann Euch nicht direkt zum guten Interview mit Hans-Jürgen Bucher schicken, sondern Ihr müsst Euren Weg selbst finden.</li>
<li>Sichtbarkeit, <strong>Prominenz</strong> und Einfluss von WebWatching im Netz wird das auch nicht gerade bewirken. Suchmaschinen, Weblogs, deli.cio.us und Co. können nur gut mit direkten permanenten Web-Adressen umgehen (dieses Problem <a href="http://katzenbach.info/blog/2006/blogs-vs-zeitungen-top-5-news-stories-2005">scheint ja nun</a> auch die <a href="http://www.nytimes.com/">New York Times</a> zu haben). Im gelungenen Editorial schreibt Bernhard Pörksen: &#8220;[...] Online gelten die Gesetze der Aufmerksamkeitsökonomie in verschärfter Form: Was nicht wahrgenommen wird, existiert nicht.&#8221; Stimmt. Aber mit der Flash-Seite hat man sich da keinen Gefallen getan.</li>
<li>Die kompletten Texte sind auch in Flash versteckt. <strong>Keine Suchmaschinen kann das lesen und indizieren</strong>. Und kein Nutzer kann das Kopieren (z.B. um zu zitieren oder gute Texte zu archivieren)</li>
</ul>
<p>Gibt sicherlich noch viel mehr Gründe, die dagegen sprechen, eine Website für ein Magazin zur Netzkultur komplett in Flash zu machen. Aber das reicht mir erstmal. Ich verstehe es auch nicht. Wie kann man über Weblogs, Wikis und Journalismus schreiben und sich gleichzeitig selbst völlig vom Online-Diskurs abtrennen? Schade, schade.<br />
Nichtsdestotrotz: <strong>Die Texte sind spannend</strong>. Weiter so &#8211; mit den Texten und nicht mit dieser Website! (Geht es überhaupt weiter?)</p>
<p>(via <a href="http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2006/01/webwatching-dunkel-tiefen/">Bloogle</a>)</p>
<p><em>Nachtrag:</em> Glück auf&#8217;s Andreas <a href="http://www.andreas.de/wordpress/archives/2006/01/31/schade-webwatchinginfo/">findet Flash auch blöd</a>. Und Spreeblicks Johnny <a href="http://www.spreeblick.com/2006/01/31/webwatching/">auch.</a></p>
<p><em>Nachtrag (02.02.06):</em> Jetzt gibt es auch eine <a href="http://www.webwatching.info/editorial.php">html-Version</a>. Gut reagiert, Respekt. Dank an <a href="http://www.irox.de/roxomatic">Kossatsch</a> für den <a href="http://katzenbach.info/blog/2006/neues-webmagazin-webwatching-und-warum-man-das-nicht-in-flash-machen-sollte#comment-448">Hinweis</a>.</p>
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		<title>Sexy ÖPNV-Auskunft</title>
		<link>http://katzenbach.info/2005/12/sexy-opnv-auskunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 12:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow! So eine Fahrplanauskunft wünsch ich mir auch. (via sixtus&#8217; dezentrale)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! <a href="http://www.brail.org/transit/nycgoogle.html">So eine</a> Fahrplanauskunft wünsch ich mir auch. (via <a href="http://blog.handelsblatt.de/dezentrale/eintrag.php?id=18">sixtus&#8217; dezentrale</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google startet Dienst für Print-Anzeigen</title>
		<link>http://katzenbach.info/2005/11/google-startet-dienst-fur-print-anzeigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 15:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google steigt nun auch in den Markt für Print-Anzeigt ein. Und wird langsam zum Allround-Intermediary. Mehr gibt&#8217;s bei MediaPost Publications. (via Google Blogoscoped via Frank Gruner)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google <a href="https://adwords.google.com/publicationads/login">steigt</a> nun auch in den Markt für Print-Anzeigt ein. Und wird langsam zum Allround-Intermediary. Mehr gibt&#8217;s bei <a href="http://publications.mediapost.com/index.cfm?fuseaction=Articles.showArticleHomePage&#038;art_aid=36187">MediaPost Publications</a>. (via <a href="http://blog.outer-court.com/archive/2005-11-11-n31.html">Google Blogoscoped</a> via <a href="http://www.somewhatfrank.com/2005/11/google_offering.html">Frank Gruner</a>)</p>
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		<title>Google sucht Creative Commons</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 15:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google kann nun gezielt nach Inhalten suchen, die unter einer Creative Commons-Lizenz oder ähnlichem stehen (bei Yahoo kann man das schon lange). Unter &#8220;Advanced Search&#8221; (nur bei .com nicht bei .de) kann man als Suchbedingung Nutzungsrechte eingeben: &#8220;allow some form of re-use&#8221; oder &#8220;can be freely modified, adapted or built upon&#8221;. (via golem) 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google kann nun gezielt nach Inhalten suchen, die unter einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons-Lizenz</a> oder ähnlichem stehen (bei <a href="http://search.yahoo.com/cc">Yahoo</a> kann man das schon lange). Unter <a href="http://www.google.com/advanced_search?hl=en">&#8220;Advanced Search&#8221;</a> (nur bei .com nicht bei .de) kann man als Suchbedingung Nutzungsrechte eingeben: &#8220;allow some form of re-use&#8221; oder &#8220;can be freely modified, adapted or built upon&#8221;. (via <a href="http://www.golem.de/0511/41493.html">golem</a>) </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Konkurrenten sind gefunden, die Strategie noch nicht</title>
		<link>http://katzenbach.info/2005/08/die-konkurrenten-sind-gefunden-die-strategie-noch-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 09:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Axel Springer hat ProSiebenSat.1 gekauft. Und Vorstandschef Döpfner sagt dazu:  
We are the number one in print, ProSiebenSat.1 is the number one in TV &#8211; this will enable us to defy our real competitors of the future &#8211; EBay, Google and Yahoo
Auch wenn es vielleicht nicht die richtige Strategie ist, die Wettbewerber der Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Springer hat ProSiebenSat.1 <a href="http://www.ftd.de/tm/me/17145.html">gekauft</a>. Und Vorstandschef Döpfner <a href="http://quote.bloomberg.com/apps/news?pid=nifea&amp;&amp;sid=alXgtMf7JSO0">sagt</a> dazu:  </p>
<blockquote><p>We are the number one in print, ProSiebenSat.1 is the number one in TV &#8211; this will enable us to defy our real competitors of the future &#8211; EBay, Google and Yahoo</p></blockquote>
<p>Auch wenn es vielleicht <a href="http://www.site-9.com/blog/archives/2005/08/springerceo_doepfner_want.html">nicht die richtige Strategie</a> ist, die Wettbewerber der Zukunft sind richtig identifiziert. Google, Yahoo und Co. sind die neuen Intermediäre, die neuen <a href="http://blog.katzenbach.info/2005/disintermediation-neue-bruecken/">Brücken</a> zwischen Anbietern und Nachfragern. </p>
<p><em>Dazu auch:<br />
Netzeitung: <a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/351770.html">Döpfner mit ProSiebenSat1 gegen Google</a><br />
Site-9: <a href="http://www.site-9.com/blog/archives/2005/08/springerceo_doepfner_want.html">Springer-CEO Döpfner wants to fight Google ! Huh ?</a><br />
Fischmarkt: <a href="http://www.fischmarkt.de/2005/08/mit_fernsehen_g.html">Mit Fernsehen gegen Google</a></em></p>
<p>[via <a href="http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/116">Internetbasierte Kommunikation</a>]<br />
<!-- technorati tags start -->
<p><small><em>Tags: <a href="http://technorati.com/tag/acquisition" rel="tag">acquisition</a>, <a href="http://technorati.com/tag/google" rel="tag">google</a>, <a href="http://technorati.com/tag/intermediaries" rel="tag">intermediaries</a>, <a href="http://technorati.com/tag/springer" rel="tag">springer</a></em></small></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		</item>
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		<title>Das Google-Kaleidoskop</title>
		<link>http://katzenbach.info/2005/08/das-google-kaleidoskop/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 23:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Google-Gesellschaft

Auch wenn es nur eine Metapher sein soll: Michael Schetsche und Kai Lehmann rufen die &#8220;Google-Gesellschaft&#8221; aus. In diesem Sammelband lassen sie ihre Autoren in knapp 50 (!) Beiträgen dem &#8220;digitalen Wandel des Wissens&#8221; nachspüren. Ein Sammelsurium an Geschichten ist es geworden, ja &#8211; ein Kaleidoskop, aber &#8220;ein Bild dessen, was uns in derZukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?tag=blogkatzenbac-21%26link_code=xm2%26camp=2025%26creative=165953%26path=http://www.amazon.de/gp/redirect.html%253fASIN=3899423054%2526tag=blogkatzenbac-21%2526lcode=xm2%2526cID=2025%2526ccmID=165953%2526location=/o/ASIN/3899423054%25253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"><img src="http://images.amazon.com/images/P/3899423054.03._SCMZZZZZZZ_.jpg" /></a><br />
<small><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?tag=blogkatzenbac-21%26link_code=xm2%26camp=2025%26creative=165953%26path=http://www.amazon.de/gp/redirect.html%253fASIN=3899423054%2526tag=blogkatzenbac-21%2526lcode=xm2%2526cID=2025%2526ccmID=165953%2526location=/o/ASIN/3899423054%25253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002">Die Google-Gesellschaft</a></small>
</div>
<p>Auch wenn es nur eine Metapher sein soll: Michael Schetsche und Kai Lehmann <a href="http://google-gesellschaft.de/">rufen</a> die &#8220;Google-Gesellschaft&#8221; aus. In diesem Sammelband lassen sie ihre Autoren in knapp 50 (!) Beiträgen dem &#8220;digitalen Wandel des Wissens&#8221; nachspüren. Ein Sammelsurium an Geschichten ist es geworden, ja &#8211; ein Kaleidoskop, aber &#8220;<em>ein</em> Bild dessen, was uns in derZukunft erwartet&#8221;, wird daraus nicht. Dazu ist das Buch zu fragmentiert, zu wenig strukturiert &#8211; aber vielleicht zeigt sich ja gerade darin die &#8220;Google-Gesellschaft&#8221;. </p>
<p>Der informierte Bürger setzt sich aus den einzelnen Fundstücken selbst sein Bild zusammen. Vorgeformte Fertigprodukte, die es nur noch zu konsumieren gilt, verlieren an Bedeutung. Oder wie es David Weinberger für das Internet formulierte: <a href="http://www.smallpieces.com/">Small pieces loosely joined</a>. man könnte also sagen, dass das Buch das praktiziert, was es beschreibt, dass es der neuen Gesellschaftskonstellation angemessen sei, ein solches Sammelsorium an Geschichten und Einschätzungen anzubieten. Aber: der Reiz &#8211; und auch die Herausforderung &#8211; eines Buches ist es doch gerade, die Komplexität der Welt zu strukturieren, sie in eine lineare Form zu bringen. Auch der Google-Gesellschaft hätte ein klarer abgestecktes Thema, etwas mehr Struktur und ein stärkeres aufeinander Bezug nehmen der Beiträge gut getan. </p>
<p>Trotzdem: Ein interessantes und lesenswertes Buch zum Querlesen.</p>
<p>Eine längere <a href="http://www.politik-digital.de/buchbesprechungen/buecher/Katzenbach.shtml">Rezension</a> von mir gibt es bei <a href="http://www.politik-digital.de/index.shtml">politik-digital</a>.<br />
<!-- technorati tags start --><small><em>Tags: <a href="http://technorati.com/tag/books" rel="tag">books</a>, <a href="http://technorati.com/tag/buch" rel="tag">buch</a>, <a href="http://technorati.com/tag/google" rel="tag">google</a>, <a href="http://technorati.com/tag/google-gesellschaft" rel="tag">google-gesellschaft</a>, <a href="http://technorati.com/tag/rezension" rel="tag">rezension</a>, <a href="http://technorati.com/tag/review" rel="tag">review</a></em></small><!-- technorati tags end --></p>
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