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	<title>katzenbach.info &#187; Berlin</title>
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	<description>A weblog by Christian Katzenbach about the current re-configuration of the media landscape: transformations and consolidations in societal communications, the changing role of intermediaries, and digital networks as agents of change.</description>
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		<title>Bio-Biedermeier am Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 10:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Huuih, die Polemiken auf den Prenzlauer Berg und seine neueren Bewohner nehmen deutlich zu. Neulich beim Kantinenlesen Heiko Werning, der &#8211; wie ich gerade sehe &#8211; für die taz &#8220;Reptilienfonds&#8221; schreibt, mit einem bitterbösen, aber ungemein lustigen und stimmigen Weddinger Blick auf den Prenzlauer Berg. Für das ZEITMagazin hat nun Henning Süßebach eine Polemik geschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huuih, die Polemiken auf den Prenzlauer Berg und seine neueren Bewohner nehmen deutlich zu. Neulich beim <a href="http://www.kantinenlesen.de/">Kantinenlesen</a> Heiko Werning, der &#8211; wie ich gerade sehe &#8211; für die taz &#8220;<a href="http://taz.de/blogs/reptilienfonds/">Reptilienfonds</a>&#8221; schreibt, mit einem bitterbösen, aber ungemein lustigen und stimmigen <a href="http://www.taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/06/01/die-geschundenen-kinder-vom-prenzlauer-berg/">Weddinger Blick auf den Prenzlauer Berg</a>. Für das ZEITMagazin hat nun Henning Süßebach <a href="http://www.zeit.de/2007/46/D18-PrenzlauerBerg-46?page=1">eine Polemik</a> geschrieben, die wohl eigentlich eine Reportage sein soll. Aber dazu setzt er sich nicht genug mit den (auch eigenen) Widersprüchlichkeiten auseinander. Aber natürlich viel Wahres dabei. Also: Kann man lesen (via <a href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3930/ein-ghetto-das-ohne-zaun-auskommt">Hauptstadtblog</a>).</p>
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		<title>Hyperlocal Journalism: The Vanishing Point theory of news</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Chris Anderson schreibt heute über &#8220;Hyperlocal Journalism&#8221;:  &#8220;I&#8217;ll start reading my &#8220;local&#8221; newspaper again when it covers my block.&#8221; Auch wenn &#8220;Nähe&#8221; als Nachrichtenfaktor ein alter Hut ist, im diesem engen Sinn setzt das bislang kaum jemand um. Outside.in und Placeblogger sind interessante Experimente in den USA in diese Richtung. In Berlin gefällt mir das Hauptstadtblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feeds.feedburner.com/~r/TheLongTail/~3/77151854/the_vanishing_p.html">Chris Anderson schreibt</a> heute über &#8220;Hyperlocal Journalism&#8221;:  &#8220;I&#8217;ll start reading my &#8220;local&#8221; newspaper again when it covers my block.&#8221; Auch wenn &#8220;Nähe&#8221; als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtenwert">Nachrichtenfaktor</a> ein alter Hut ist, im diesem engen Sinn setzt das bislang kaum jemand um. <a href="http://outside.in/">Outside.in</a> und <a href="http://www.placeblogger.com/">Placeblogger</a> sind interessante Experimente in den USA in diese Richtung. In Berlin gefällt mir das <a href="http://hauptstadtblog.de/">Hauptstadtblog</a> als Stadtblog gut. Oder eben <a href="http://www.qype.com/">Qype</a>. Kann mir aber vorstellen, dass gerade in Berlin auch explizite Kiez-Blogs gut funktionieren.</p>
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		<title>Vorträge zu Journalismus im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 19:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum: aber nach der Anhörung für eine Medienökonomie-Professur ist am Institut fur Kommnikationswissenschaft der FU Berlin nun auch eine Juniorprofessur &#8220;Journalismus&#8221; ausgeschrieben. Diesen Freitag finden die Vorträge (pdf) statt.
Es sprechen u.a. Kristina Wied über „Kritik in Weblogs und journalistische Qualität &#8211; zu weblogbasiertem Feedback als Untersuchungsobjekt der Journalismusforschung&#8221; und Thorsten Quandt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum: aber nach der <a href="http://publizistik-in-berlin.de/index.php/2006/12/23/p485">Anhörung für eine Medienökonomie-Professur</a> ist am <a href="http://kommwiss.fu-berlin.de">Institut fur Kommnikationswissenschaft</a> der FU Berlin nun auch eine Juniorprofessur &#8220;Journalismus&#8221; ausgeschrieben. Diesen Freitag finden die Vorträge (<a href="http://www.kommwiss.fu-berlin.de/fileadmin/user_upload/empirie/Vortraege_Juniorprof.pdf">pdf</a>) statt.</p>
<p>Es sprechen u.a. <a href="http://www.uni-bamberg.de/index.php?id=10518">Kristina Wied</a> über „Kritik in Weblogs und journalistische Qualität &#8211; zu weblogbasiertem Feedback als Untersuchungsobjekt der Journalismusforschung&#8221; und <a href="http://www.ifkw.uni-muenchen.de/index.cfm?id=1144&amp;fuseaction=person&amp;group_id=1&amp;staff_id=85">Thorsten Quandt</a> über &#8220;Online-Nachrichten in Europa. Eine vergleichende Inhaltsanalyse journalistischer Web-Angebote in vier Ländern&#8221;. Und alle vier Kandidaten halten einen &#8220;Lehrvortrag&#8221; zum &#8220;Journalismus im digitalen Zeitalter&#8221;. </p>
<p>Wer sich das ansehen will, muss allerdings den weiten Weg zum <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=malteser+str+100,+berlin&amp;sll=52.424106,13.357143&amp;sspn=0.007419,0.023217&amp;ie=UTF8&amp;om=1&amp;z=19&amp;ll=52.425572,13.358254&amp;spn=0.000927,0.002902&amp;t=h&amp;iwloc=addr">unattraktivsten</a> Uni-Standort Berlins auf sich nehmen. Denn das Ganze findet dort statt, wo wir auch studieren &#8211; in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=malteser+str+100,+berlin&amp;sll=52.424106,13.357143&amp;sspn=0.007419,0.023217&amp;ie=UTF8&amp;z=12&amp;ll=52.481735,13.50666&amp;spn=0.118553,0.371475&amp;t=h&amp;om=1&amp;iwloc=addr">Lankwitz</a>. Immerhin: Bald gibt es offenbar wieder ein paar Professorinnen und Professoren bei uns. Lange waren nur 3 von 10 Lehrstühlen besetzt.</p>
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		<title>WiMAX startet in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 14:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[ _short notes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Broadband]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin gibt es jetzt WiMAX für Privatkunden. Die DBD Deutsche Breitband Dienste bietet eine Flatrate ab 33,90€ an. Das Gute an WiMAX: wer mit VoIP telefoniert, kann sich den Telefonanschluss sparen. Nur warum ist auf der Website  von ADSL die Rede? Als Produktname für ein WiMAX-Produkt etwas verwirrend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin <a href="http://www.golem.de/0511/41499.html">gibt es jetzt</a> <strong>WiMAX für Privatkunden</strong>. Die <a href="http://www.maxxtelekom.de/index.php?id=6">DBD Deutsche Breitband Dienste</a> bietet eine Flatrate ab 33,90€ an. Das Gute an WiMAX: wer mit VoIP telefoniert, kann sich den <strong>Telefonanschluss sparen</strong>. Nur warum ist auf der <a href="http://www.maxxtelekom.de/index.php?id=5">Website </a> von ADSL die Rede? Als Produktname für ein WiMAX-Produkt etwas verwirrend.</p>
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		<title>leuschner ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 15:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[ _short notes]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Constantin Leuschner hat seine Unternehmung gestartet: der Leuschner. form- und mediengestaltung läuft und die Website ist online. Gratulation! Wer also zukünftig eine gute klare Website, eine neue schlaue Corporate Identity oder professionelles Produktdesign braucht: hier entlang. [Disclaimer: Jaja, Constantin ist ein guter Freund. Aber ein noch besserer Designer. Schaut Euch die Referenzen an.] 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Constantin Leuschner hat seine Unternehmung gestartet: <b>der Leuschner.</b> <em>form- und mediengestaltung</em> läuft und die <a href="http://www.derleuschner.de/">Website</a> ist online. Gratulation! Wer also zukünftig eine gute klare Website, eine neue schlaue Corporate Identity oder professionelles Produktdesign braucht: <a href="http://www.derleuschner.de/">hier entlang</a>. <small>[Disclaimer: Jaja, Constantin ist ein guter Freund. Aber ein noch besserer Designer. Schaut Euch die <a href="http://www.derleuschner.de/portfolio.php?seite=1&#038;sub=portfolio_graphik&#038;subsub=graphikdesign">Referenzen</a> an.] </small></p>
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		<title>Das Hochhaus als Display</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2005 20:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>

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		<description><![CDATA[
Blinkenlights ist zurück. Dank CCC und dem “Festival des Lichts“ kann man nun wieder Pong auf dem Handy spielen &#8211; mit einem Hochhaus (naja..) als Display (144 Pixel=Fenster). 
Ist mir gestern gar nicht aufgefallen, als ich daran vorbei kam. Vor ein paar Jahren aber, kann ich Euch sagen, war es beeindruckend. Also hin, anschauen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;"><img src="http://www.blinkenlights.de/images/blinkenlights/blinkenlights-heart-small.jpg" border=0/></div>
<p><a href="http://www.blinkenlights.de/">Blinkenlights</a> ist zurück. Dank <a href="http://www.ccc.de/">CCC</a> und dem <a href="http://www.festival-of-lights.de/HTML/deu/Die_Idee/index_idee.htm">“Festival des Lichts“</a> kann man nun wieder Pong auf dem Handy spielen &#8211; mit einem Hochhaus (<a href="http://www.zib.de/pfetsch/Berlin/Berlin.22.html">naja</a>..) als Display (144 Pixel=Fenster). </p>
<p>Ist mir gestern gar nicht aufgefallen, als ich daran vorbei kam. Vor ein paar Jahren aber, kann ich Euch sagen, war es beeindruckend. Also hin, anschauen und spielen.</p>
<p>(via <a href="http://www.spreeblick.com/2005/10/12/lets-blink-again/">spreeblick</a>)</p>
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		<title>Sharing Cars</title>
		<link>http://katzenbach.info/2005/09/sharing-cars/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 11:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal was Wichtiges: Auto fahren. Die Idee von Car Sharing leuchtet mir schon länger ein &#8211; zumindest in Großstädten: das Auto braucht man nur ab und zu für Großeinkäufe, Umzüge, Ausflüge; Parkplätze sind sowieso knapp. Warum dann mehr als 100€/Monat nur für den Unterhalt zahlen?
Bislang schien mir Car Sharing aber viel zu teuer (wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal was Wichtiges: Auto fahren. Die Idee von <strong>Car Sharing</strong> leuchtet mir schon länger ein &#8211; zumindest in Großstädten: das Auto braucht man nur ab und zu für Großeinkäufe, Umzüge, Ausflüge; Parkplätze sind sowieso knapp. Warum dann mehr als 100€/Monat nur für den Unterhalt zahlen?</p>
<p>Bislang schien mir Car Sharing aber viel zu teuer (wahrscheinlich weil ich nie wirklich volle Unterhaltskosten für ein Auto zahlen musste). Nun aber gibt es <a href="http://www.greenwheels.de/">Greenwheels</a>. Die haben sich mit der Deutschen Bahn und regionalen Verkehrsbetrieben zusammen getan und ein wirklich überzeugend klingendes Angebot entwickelt.</p>
<p>Wer eine Bahncard, ein <a href="http://www.vbbonline.de/">VBB</a>- oder <a href="http://www.vbbonline.de/">HVV</a>-Abo (ÖPNV in Berlin und Hamburg) oder ein Semesterticket hat, zahlt keine Grundgebühr (sonst 10€/Monat) und keine Kaution (200€). Nur die tatsächliche Nutzung wird bezahlt: 4€/Stunde für einen Astra Kombi (nach 18Uhr nur 1€) plus 12 Cent/Kilometer &#8211; inkl. Benzin! Ein Corsa ist noch etwas günstiger. Klingt super. </p>
<p>Die Autos stehen an <a href="http://www.greenwheels.de/index.aspx?i=countryoverview">vielen Stationen</a> in Berlin. Bei uns ist die nächste nur 2-3 Minuten mit dem Rad entfernt. Jeder Kunde bekommt einen (Funk-)Schlüssel, mit dem er das Auto öffnet. Buchen kann man telefonisch oder per Internet bis 1 Stunde vor Fahrtbeginn.</p>
<p>Ich finde, das klingt wunderbar und werde es ausprobieren. Und dann natürlich berichten. Hat jemand schon Erfahrung mit Greenwheels?</p>
<p><!-- technorati tags start -->
<p><small><em>Tags: <a href="http://www.technorati.com/tag/berlin" rel="tag">berlin</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/cars" rel="tag">cars</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/carsharing" rel="tag">carsharing</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/greenwheels" rel="tag">greenwheels</a>, <a href="http://www.technorati.com/tag/mobility" rel="tag">mobility</a></em></small></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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