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	<title>Kommentare zu: ARD-ZDF-Online-Studie: 4 oder 21 Mio. Nutzer von Audio-Formaten?</title>
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	<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los</link>
	<description>A weblog by Christian Katzenbach about the current re-configuration of the media landscape: transformations and consolidations in societal communications, the changing role of intermediaries, and digital networks as agents of change.</description>
	<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 04:39:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-20127</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:51:27 +0000</pubDate>
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		<description>hallo, ich bin leider erst jetzt auf die Seite gestossen. Von daher ein "später" Aufklärungsversuch:
Das bei den verschiedenen Artikeln unterschiedliche Häufigkeiten zusammengefasst werden (zumindest gelegentlich, zumindest wöchentlich) ist unglücklich, aber durch diese Form der Abfrage erklärbar. Trotzdem einen Hinweis zum addieren der Zahlen oben, in der Form oben ist es nämlich nicht korrekt, da diese Form der Addition nicht die Nutzer berücksichtigt, die mehrere Audioformen nutzen. Die wenigsten nutzen "nur" Podcast oder "nur" Webradio. Alle anderen Audionutzer, die sowohl Webradio und z.B. ebenfalls Podcast nutzen wären in der obigen Rechnung doppelt gezählt worden. Richtig wäre, ihn nur einmal als Audionutzer zu zählen. Der errechnete Wert von 55% Audionutzer ist deshalb nicht richtig. Der ausgewiesene nettowert für die Onlinestudie 2006 für Audionutzer liegt bei 40% der Onliner, die zumindest gelegentlich Audio nutzen (egal ob Podcast, Webradio usw.)  und 12% der Onliner, die zumindest wöchentlich "Audio" nutzen. Hier zeigt sich dann auch noch mal, dass beide Aussagen ihre Berechtigung haben. Wenn Audio im Internet genutzt wird, dann größtenteils nicht regelmässig. Quelle Onlinestudie 2006, MediaPerspektiven Seite 409
Viele Grüße,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo, ich bin leider erst jetzt auf die Seite gestossen. Von daher ein &#8220;später&#8221; Aufklärungsversuch:<br />
Das bei den verschiedenen Artikeln unterschiedliche Häufigkeiten zusammengefasst werden (zumindest gelegentlich, zumindest wöchentlich) ist unglücklich, aber durch diese Form der Abfrage erklärbar. Trotzdem einen Hinweis zum addieren der Zahlen oben, in der Form oben ist es nämlich nicht korrekt, da diese Form der Addition nicht die Nutzer berücksichtigt, die mehrere Audioformen nutzen. Die wenigsten nutzen &#8220;nur&#8221; Podcast oder &#8220;nur&#8221; Webradio. Alle anderen Audionutzer, die sowohl Webradio und z.B. ebenfalls Podcast nutzen wären in der obigen Rechnung doppelt gezählt worden. Richtig wäre, ihn nur einmal als Audionutzer zu zählen. Der errechnete Wert von 55% Audionutzer ist deshalb nicht richtig. Der ausgewiesene nettowert für die Onlinestudie 2006 für Audionutzer liegt bei 40% der Onliner, die zumindest gelegentlich Audio nutzen (egal ob Podcast, Webradio usw.)  und 12% der Onliner, die zumindest wöchentlich &#8220;Audio&#8221; nutzen. Hier zeigt sich dann auch noch mal, dass beide Aussagen ihre Berechtigung haben. Wenn Audio im Internet genutzt wird, dann größtenteils nicht regelmässig. Quelle Onlinestudie 2006, MediaPerspektiven Seite 409<br />
Viele Grüße,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-20126</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:50:33 +0000</pubDate>
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		<description>hallo, ich bin leider erst jetzt auf die Seite gestossen. Von daher ein "später" Aufklärungsversuch:
Das bei den verschiedenen Artikeln unterschiedliche Häufigkeiten zusammengefasst werden (zumindest gelegentlich, zumindest wöchentlich) ist unglücklich, aber durch diese Form der Abfrage erklärbar. Trotzdem einen Hinweis zum addieren der Zahlen oben, in der Form oben ist es nämlich nicht korrekt, da diese Form der Addition nicht die Nutzer berücksichtigt, die mehrere Audioformen nutzen. Die wenigsten nutzen "nur" Podcast oder "nur" Webradio. Alle anderen Audionutzer, die sowohl Webradio und z.B. ebenfalls Podcast nutzen wären in der obigen Rechnung doppelt gezählt worden. Richtig wäre, ihn nur einmal als Audionutzer zu zählen. Der errechnete Wert von 55% Audionutzer ist deshalb nicht richtig. Der ausgewiesene nettowert für die Onlinestudie 2006 für Audionutzer liegt bei 40% der Onliner, die zumindest gelegentlich Audio nutzen (egal ob Podcast, Webradio usw.)  und 12% der Onliner, die zumindest wöchentlich "Audio" nutzen. Hier zeigt sich dann auch noch mal, dass beide Aussagen ihre Berechtigung haben. Wenn Audio im Internet genutzt wird, dann größtenteils nicht regelmässig. Quelle:http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online06/Online06_Nutzung.pdf Seite 409
Viele Grüße,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo, ich bin leider erst jetzt auf die Seite gestossen. Von daher ein &#8220;später&#8221; Aufklärungsversuch:<br />
Das bei den verschiedenen Artikeln unterschiedliche Häufigkeiten zusammengefasst werden (zumindest gelegentlich, zumindest wöchentlich) ist unglücklich, aber durch diese Form der Abfrage erklärbar. Trotzdem einen Hinweis zum addieren der Zahlen oben, in der Form oben ist es nämlich nicht korrekt, da diese Form der Addition nicht die Nutzer berücksichtigt, die mehrere Audioformen nutzen. Die wenigsten nutzen &#8220;nur&#8221; Podcast oder &#8220;nur&#8221; Webradio. Alle anderen Audionutzer, die sowohl Webradio und z.B. ebenfalls Podcast nutzen wären in der obigen Rechnung doppelt gezählt worden. Richtig wäre, ihn nur einmal als Audionutzer zu zählen. Der errechnete Wert von 55% Audionutzer ist deshalb nicht richtig. Der ausgewiesene nettowert für die Onlinestudie 2006 für Audionutzer liegt bei 40% der Onliner, die zumindest gelegentlich Audio nutzen (egal ob Podcast, Webradio usw.)  und 12% der Onliner, die zumindest wöchentlich &#8220;Audio&#8221; nutzen. Hier zeigt sich dann auch noch mal, dass beide Aussagen ihre Berechtigung haben. Wenn Audio im Internet genutzt wird, dann größtenteils nicht regelmässig. Quelle:http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online06/Online06_Nutzung.pdf Seite 409<br />
Viele Grüße,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: katzenbach.info &#187; Europäer häufiger an der Tastatur als hinter der Zeitung</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-3709</link>
		<dc:creator>katzenbach.info &#187; Europäer häufiger an der Tastatur als hinter der Zeitung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 10:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Online-Zahlen unterscheiden sich teilweise recht deutlich von denen der ARD-ZDF-Online-Studie (die ja selbst nicht ganz einfach zu lesen sind): Während Jupiter bei der wöchentlichen Internet-Nutzung in Deutschland auf 2 Stunden kommt, notieren Eimeren und Frees 48 Minuten täglich. Und das sind mehr als 5 1/2 Stunden pro Woche und nicht 2. Mann, mannn, diese Zahlen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Online-Zahlen unterscheiden sich teilweise recht deutlich von denen der ARD-ZDF-Online-Studie (die ja selbst nicht ganz einfach zu lesen sind): Während Jupiter bei der wöchentlichen Internet-Nutzung in Deutschland auf 2 Stunden kommt, notieren Eimeren und Frees 48 Minuten täglich. Und das sind mehr als 5 1/2 Stunden pro Woche und nicht 2. Mann, mannn, diese Zahlen! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerrit</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-3686</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 15:01:22 +0000</pubDate>
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		<description>Genau aus diesem Grund traue ich keine Statistik, die auf Umfragen basiert. Hat der Kanzler letztes Jahr auch nicht gemacht und Recht behalten. Mein Bauchgefühl ist da deutlich präziser. Kann zwar nicht wissenschaftlich bewiesen werden, ist mir aber egal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau aus diesem Grund traue ich keine Statistik, die auf Umfragen basiert. Hat der Kanzler letztes Jahr auch nicht gemacht und Recht behalten. Mein Bauchgefühl ist da deutlich präziser. Kann zwar nicht wissenschaftlich bewiesen werden, ist mir aber egal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Wanhoffs Weblog &#187; ARD-ZDF-Onlinestudie: Dürfens ein paar mehr sein?</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-3684</link>
		<dc:creator>Thomas Wanhoffs Weblog &#187; ARD-ZDF-Onlinestudie: Dürfens ein paar mehr sein?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 13:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Christian Katzenbach hat sich die ARD-ZDF-Onlinestudie genau angeschaut und wundert sich: Ja, wieviele sind es denn nun genau, die Audio hören und Video schauen? Was ist mit den Zahlen los? Ich gehe gerade die Artikel der neuen ARD-ZDF-Online-Studie besonders bezüglich der Nutzung von Radio-/TV bzw. Video-Angeboten durch. Und stolpere dauernd über unterschiedliche Zahlen und Kategorien. Ich notiere hier meinen Klärungsversuch&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christian Katzenbach hat sich die ARD-ZDF-Onlinestudie genau angeschaut und wundert sich: Ja, wieviele sind es denn nun genau, die Audio hören und Video schauen? Was ist mit den Zahlen los? Ich gehe gerade die Artikel der neuen ARD-ZDF-Online-Studie besonders bezüglich der Nutzung von Radio-/TV bzw. Video-Angeboten durch. Und stolpere dauernd über unterschiedliche Zahlen und Kategorien. Ich notiere hier meinen Klärungsversuch&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://katzenbach.info/blog/2006/ard-zdf-online-studie-was-ist-mit-den-zahlen-los#comment-3681</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 15:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Zusammenfassung.

Das zeigt schön, wie schwierig es ist, mit solchen Daten eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Wer bis zur Quelle recherchiert, kann auf jeden Fall besser argumentieren (also bis zu Fragebogenfrage, Stichprobenerhebung, usw.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Zusammenfassung.</p>
<p>Das zeigt schön, wie schwierig es ist, mit solchen Daten eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Wer bis zur Quelle recherchiert, kann auf jeden Fall besser argumentieren (also bis zu Fragebogenfrage, Stichprobenerhebung, usw.).</p>
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