Hyperlocal Journalism: The Vanishing Point theory of news 18 Januar 07

Chris Anderson schreibt heute über “Hyperlocal Journalism”: “I’ll start reading my “local” newspaper again when it covers my block.” Auch wenn “Nähe” als Nachrichtenfaktor ein alter Hut ist, im diesem engen Sinn setzt das bislang kaum jemand um. Outside.in und Placeblogger sind interessante Experimente in den USA in diese Richtung. In Berlin gefällt mir das Hauptstadtblog als Stadtblog gut. Oder eben Qype. Kann mir aber vorstellen, dass gerade in Berlin auch explizite Kiez-Blogs gut funktionieren.

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Diskussion 6 Kommentare bislang

  1. The Exit

    Hallo, vielen dank für das Lob zum Hauptstadtblog. In Berlin gibt es einige Versuche Kiezblogs zu machen, z.b. für den Eichkamp oder das Westend. Meist sind das dann mehr Informationsplattformen für die Bewohner, aber ganz spannend als Experiment.

  2. Christian Katzenbach

    Danke für den Hinweis. “Informationsplattform” für und von den Bewohnern. Citizen Journalism as its best. Erstaunlich, dass es im Prenzlauer Berg noch kein Kiez-Blog gibt.

  3. The Exit

    hier noch die links dazu:

    http://kurlaenderplatz.twoday.net/
    http://www.rollberg.de/
    http://eichkamp.twoday.net/

  4. Ute

    Coole Idee, mit den “Kiezblogs” – Ich werde mir dann wohl einige abonnieren! LG Ute

  5. Stephan Uhrenbacher

    Das mit den Kiezblogs wird sicherlich kommen,
    wir experimentieren auch mit dem Thema, allerdings noch nicht ernsthaft.
    Aber man kann z.B “Berlin-Kreuzberg” als locator eingeben, und erhält eben alles auf Kreuzberg.
    :-)

    Stephan

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  1. katzenbach.info » Readers Edition auf kölnisch


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